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Steffen Harzer

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Antworten Retweeten Favorit @MatthiasKaiser1 @bodoramelow Ihre Behauptung belegen... so könnte ich sagen, Sie arbeiten für die CIA... was soll ich daran belegen?


 
 

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6. Februar 2018 Aktuell/Steffen Harzer

Jugendweiheteilnehmer zu Besuch im Landtag

Ich freue mich immer wieder, wenn Menschen aus meinem Wahlkreis mich im Landtag besuchen und sich für unsere Arbeit interessieren. Dieses mal waren es junge Menschen aus dem LK Schmalkalden-Meiningen, die in diesem Jahr die Jugendweihe erhalten werden. Da macht es spaß über Zukunft zu debattieren. den einen oder anderen sehe ich vielleicht wieder, wenn ich wie schon in den letzen Jahren wieder eine Jugendweiherede halten darf. Mehr...

 
31. Januar 2018 Aktuell/Steffen Harzer

3. Meininger Energiekonferenz

Dieses mal geht es um Elektromobilität Mehr...

 
31. Januar 2018 Steffen Harzer/Aktuell/Pressemitteilung

Investitionshaushalt

Die Ergebnisse der Verhandlungen zum Landeshaushalt 2018/2019 stärken die Investitionskraft des Landkreises Schmalkalden-Meiningen und seiner kreisangehörigen Gemeinden erheblich Mehr...

 
8. Januar 2018 Steffen Harzer/Aktuell

Nachwuchsförderung

Am Rande des Biathlon Weltcups konnte ich in meiner Eigenschaft als Präsident des WSV Oberhof aus den Händen des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow 15.000 Euro Lottomittel entgegennehmen. Damit wird die Anschaffung neuer Trainingswaffen für unseren Biathlonnachwuchs unterstützt. Mehr...

 
23. Mai 2017 Aktuell/Pressemitteilung/Steffen Harzer

Vorstellungen von Mark Hauptmann und Stefan Gruhner sind energie- und wirtschaftspolitisches Harakiri

Sie gefährden nicht nur die Energieversorgung der Bundesrepublik, sondern auch hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland, davon tausende in Thüringen. Auch ihr angebliches Bekenntnis zu einheitlichen und geringeren Netzentgelten führen sie ad absurdum." Allein die Forderung, die baurechtliche Privilegierung der Windkraft zu streichen, würde dazu führen, "dass regional und dezentral kein Strom mehr erzeugt werden kann, denn um Windkraftanlagen zu bauen, benötigt man den Außenbereich, es wird ja kaum jemand diese Anlagen im Vorgarten haben wollen". Das führt am Ende dazu, dass die Windkraftanlagenbauer ihre Kapazitäten abbauen müssten, was folglich mit tausenden arbeitslosen Menschen einhergeht. Die Verkabelung Deutschlands würde weiter zunehmen, da nur noch in Nord- und Ostsee Anlagen gebaut werden dürften. Dies würde die Netzentgelte weiter in die Höhe treiben.Diese undurchdachten und volkswirtschaftlich schädlichen Vorstellungen zeigen, dass die CDU mit ihrer jahrelangen Energiepolitik im Bund und Land völlig überfordert ist, keine Ahnung hat und die Realität verkennt. So haben wir mit Mark Hauptmann einen Abgeordneten in Berlin, der den geltenden Gesetzen zugestimmt hat und sich dann über die Auswirkungen wundert"Die Energiewende muss sozial gerecht und für die Wirtschaft bezahlbar gestaltet werden. Sie muss regional und dezentral mit erneuerbaren Energien erfolgen. Die Energiewende muss gemeinsam mit Sektorenkopplung (Wärme, Strom und Verkehr) und Speicherung gedacht werden.-- Mehr...

 
13. April 2017 Aktuell/Pressemitteilung/Steffen Harzer

Zynisch: Landrat Heimrich präsentiert Trockenbauwände in Hallenunterkunft

Nach der monatelangen Kritik an den menschenunwürdigen Unterbringungsbedingungen in der so genannten Gemeinschaftsunterkunft (GU) „Am Flutgraben“ in Meiningen sind heute verschiedene PolitikerInnen zu einer „gemeinsamen Vorortbegehung“ eingeladen. Die GU sei in den vergangenen Monaten „omnipräsent in vielen Medien gewesen“ und nachdem nun der Freistaat „unserem Landkreis die ausstehenden Bewachungskosten erstattet“ habe, „haben wir auf freiwilliger Basis den Einbau von Trockenbauwänden veranlasst um die Abtrennbarkeit der Räume zu gewährleisten – ein Hauptkritikpunkt in der Vergangenheit“, heißt es in der Einladung.Sabine Berninger, migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, erklärt dazu: „Landrat Heimrich verhält sich unwürdig und äußerst zynisch: er trägt seine Sturheit auf dem Rücken der Menschen in seinem Verantwortungsbereich aus und lässt sich das offenbar auch einiges kosten.“Abgesehen davon, dass die Zahlung zusätzlicher - über die in der entsprechenden Verordnung hinausgehenden - Bewachungskosten mit der Gewährleistung einer menschenwürdigen Unterbringung Geflüchteter nichts zu tun hat, war die nicht vorhandene Privatsphäre nur einer von mehreren Kritikpunkte an der GU. Dass Heimrich die Halle als „Straflager“ und zur „Abschreckung“ einsetze, war ein anderer.„Das trotzige Festhalten an dieser Unterbringung in einer schäbigen ehemaligen Mehrzweckhalle, obwohl ausreichend andere Unterbringungskapazitäten im Landkreis zur Verfügung stehen“, lasse sich laut Berninger nur mit einer besonderen Abneigung gegen die betroffenen Menschen erklären oder mit omnipotentem Gehabe dadurch, dass der Landrat zur Abschreckung oder als Strafe Menschen in diese Unterkunft verweisen kann. Offenkundig geht es Landrat Heimrich auch darum, sich jenen nicht zu beugen, die den menschenrechtsorientierten Anspruch der rot-rot-grünen Koalition tatsächlich umsetzen möchten. „Dieser Umgang mit Geflüchteten ist erbärmlich und an Zynismus kaum zu überbieten“, so Berninger.Die Linksf Mehr...

 
6. April 2017 Steffen Harzer Steffen Harzer/Aktuell/Pressemitteilung

Antragsworkshop Südlink – Alibiveranstaltung von Tennet und TransNetBW

Als ein Stück verlorene Lebenszeit möchte ich die Veranstaltung von Tennet und TransNetBW zum Südlink gestern Abend im Meininger Rautenkranz beschreiben. Nicht nur durch die sehr restriktive Einladungspraxis im Vorfeld der Veranstaltung, die ein kommen nur den eingeweihten ermöglichte, sondern auch der Aufbau und Inhalt, ließen diesen Schluss zu. Alleine das Bürgermeister, Bürgerinitiativen, Landtagsabgeordnete nicht eingeladen worden waren, zeigt wie wenig doch ein Dialog erwünscht ist. Gerade durch die vielen Einwendungen bei der vorzeitigen Bürgerbeteiligung seien dem Unternehmen auch die Adressen interessierter Bürger bekannt gewesen. Daher ist eine Chance vertan worden vorurteilsfrei mit den Behörden, Bürgern und weiteren interessierten über die Trasse und Ihre Sinnhaftigkeit zu diskutieren, so muss ich annehmen, dass genau das nicht Ziel der Veranstaltung war. Es drängt sich daher der Eindruck auf, das für Trassenbetreiber, der Bau alternativlos ist. Nichts im Leben ist aber Alternativlos, gerade beim Südlink zeigt sich, dass eine andere Energiepolitik im Bund, mit mehr Mut zu Energieeinsparung, Mehr Mut zur regionalen und dezentralen Erzeugung und Verbrauch der erneuerbaren Energien, mehr Mut zur Sektorenkopplung zwischen Strom, Wärme und Verkehr, mehr Mut zur Markteinführung vorhandener Speichertechnologien wie Power to Head, Power to Gas und vielen weiteren Möglichkeiten, diese Trasse überflüssig werden ließe. Am Ende wird der Südlink die Kosten der Energiewende verteuern, den Stromhändlern dazu dienen mit dem Stromtransit von Norwegen in die Schweiz Geld zu verdienen und den notwendigen Transport sich von den BürgerInnen dieses Landes bezahlen zu lassen. Das dürfen wir nicht zulassen! Nicht in Thüringen und auch nicht in Hessen!  Mehr...

 
26. März 2017 Steffen Harzer/Aktuell

Wir lassen uns nicht LINKen

Hunderte von Demonstranten sammelten sich am Sonntag nachmittag bei herrlichstem Wetter unter der Centlinde in Friedelshausen. Genau am Ortsrand würde die Trasse verlaufen, gegen die die Menschen sich hier zur Wehr setzten. Die Motivationen sind sehr unterschiedlich und manche fachlich auch ehr fragwürdig. Was aber alle eint ist die Auffassung, dass der SÜDLINK entbehrlich ist. Mehr...

 
25. März 2017 Steffen Harzer/Aktuell

So ein Theater!

Am Wochenende gab auch wieder schöne Termine: Besuch der Abschlusspräsentation der 25. Meininger Kinder und Jugendtheaterwerkstatt Schau-Spiel. Dabei durfte ich auch einen Scheck des Vereins der Bundestagsfraktion übergeben und bereits im Vorfeld stellte auch die Alternative 54 e.V. Geld zur Verfügung. Schön zu sehen, wie engagiert und leidenschaftlich die Nachwuchsschauspieler auf der großen Bühne agieren. Und was mich ebenso fasziniert: Die Truppe hält es trotz der natürlichen Fluktuation durch Ausbildung usw. schon 25 Jahre durch, mit vielen Ehrenamtlichen, sehr wenigen Hauptamtlichen und immer angespanntem Haushalt dieses Event zu organisieren. Dabei sind die Workshops hochkarätig besetzt und jeder der Teilnehmer nimmt garantiert tolle Erfahrungen und bleibende Eindrücke mit nach Hause. Mehr...

 
24. März 2017 Steffen Harzer/Pressemitteilung/Aktuell

Thüringen – kein Lastesel für Stromtransporte!

Die geplante Stromtrasse durch den Westen von Thüringen ist heute Thema im Landtag. „Die Planung des Netzbetreibers Tennet, eine weitere unnötige Mega-Stromtrasse durch ganz Thüringen bauen zu wollen, ist ein Skandal“ Ich weise darauf hin, dass durch Thüringen bereits einige Hochspannungstrassen führen. „Eine weitere nicht notwendige Stromtrasse wäre eine klare Fehlentscheidung, die Thüringen schadet: wertvolle Naturräume würden zerschnitten, die Umwelt würde weiter belastet und der Strompreis weiter steigen“ Auch die Verlegung des Stromkabels unter der Erde ist keine Lösung des Problems, weil auch diese Kabeltrasse Landschaft zerstört und die Schneise nicht bepflanzt werden darf.In meiner Rede sagte ich, dass die Aussage, hier würde eine Windstromtrasse entstehen, nicht richtig ist. Es würde umweltschädlich erzeugter Strom aus Stein- und Braunkohle über diese Trasse geführt.Anstatt Strom quer durchs Land zu leiten, sollte Energie dort erzeugt werden, wo man sie braucht. Das ist der sinnvolle und umweltschützende Gedanke der Energiewende: Strom aus regenerativen Quellen regional erzeugen und für möglichst kurze Übertragungswege zu den Verbrauchern sorgen, ergänzt mit der Speicherung und Sektorenkopplung von Strom, Wärme, Verkehr sowie der Energieeinsparung (Energieeffizienz). Das ist aber der Ansatz einer neuen Energiepolitik in Deutschland. Alle Aspekte um diese neue Trasse zusammengefasst lauten: Hier soll gebaut werden, was keiner will, was keiner braucht, was keiner benötigt! Wir werden alle rechtlich möglichen und politisch sinnvollen Mittel der Gegenwehr gegen dieses sinnlose Monsterprojekt nutzen! Mehr...

 

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