Steffen Harzer bei Twitter

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Halina Wawzyniak

21 Jan Halina Wawzyniak
@Halina_Waw

Antworten Retweeten Favorit vorschlag: alle mitglieder anderer parteien, die heute der spd kluge ratschläge geben, treten da ein und bestimmen… twitter.com/i/web/status/9…


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DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Ludwig Bundscherer

1h Ludwig Bundscherer
@MDRAktuellTH

Antworten Retweeten Favorit #SuedLink läuft durch Thüringen - #BNetzA hat Alternativkorridor durch Hessen abgelehnt. @bodoramelow ist verärgert… twitter.com/i/web/status/9…


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Linksfraktion Thl

1h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Es ist gut, dass die #CDU nicht regiert, sagt @AnjaSiegesmund - und hat damit einfach recht... #Thüringen pic.twitter.com/jqxRd07lgl


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Linksfraktion Thl

1h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit .@HeikeTaubert: Wir lösen die „#Sondervermögen“ im Haushalt - also Schulden alter Landesregierungen - auf. Das ist… twitter.com/i/web/status/9…


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Archiv

 
24. Februar 2017 Anette Rudolph Steffen Harzer/Aktuell/Pressemitteilung

Landesregulierungsbehörde macht Sinn

Die heutige Diskussion zur Errichtung einer Landesnetzagentur hat aus Sicht von Steffen Harzer, Energiepolitiker der Linksfraktion, unterstrichen, dass es Sinn macht, eine solche Landesregulierungsbehörde einzurichten. Mehr...

 
24. Februar 2017 Anette Rudolf Aktuell/Steffen Harzer/Pressemitteilung

Fusionsdebatte

Die geplante Gesprächsrunde der Bürgermeister der Region Schmalkalden-Meiningen und Wartburgkreis (siehe FW/STZ v. 24.02.2017) wird von den LINKEN Landtagsabgeordneten der Region Anja Müller, Steffen Harzer und Ronald Hande begrüßt. Für sie ist dies ein richtiger und wichtiger Schritt der Verwaltungschefs, die Freiwilligkeitsphase im Rahmen der anstehenden Gebietsreform für ihre jeweiligen Kommunen zu nutzen. Den Gedanken, die beiden Landkreise gemeinsam mit der Stadt Eisenach zu fusionieren, sehen die drei Parlamentarier jedoch kritisch. Mehr...

 
23. Februar 2017 Aktuell/Pressemitteilung/Steffen Harzer

Fragwürdiger CDU-Antrag zum Einsatz von Windenergie

Die heutige Plenardebatte hatte es wieder mal in sich: „Die CDU-Fraktion führt mit ihrem Antrag zum Einsatz von Windenergie in Thüringen ihre fragwürdige Strategie aus den zurückliegenden Jahren fort. Damit stellt sich sie sich klar gegen die Bundes-CDU, die sich seit Jahren als Regierungspartei massiv für den Ausbau erneuerbarer Energien einsetzt.“ Aber auch in den inhaltlichen Details handele es sich um einen sehr fragwürdigen Antrag. „So möchte die CDU den Privilegierungstatbestand im Baugesetzbuch streichen, was dazu führen würde, dass Windenergieanlagen entweder im Innenbereich (Wohn-, Misch- und Gewerbegebiete) oder aber überhaupt nicht mehr gebaut werden könnten. Sie unterschlägt aber auch, dass von den aktuell vorhandenen Windenergieanlagen die große Mehrzahl in ihrer Amtszeit als Regierungspartei errichtet wurde. Das betrifft auch die ersten Erneuerbaren-Energien-Gesetze auf Bundesebene sowie den Atomausstieg und die Ausbaupläne für erneuerbare Energien bundesweit“, so der LINKE Energiepolitiker weiter. Wie die Fachhochschule Nordhausen festgestellt habe, müssten entsprechend der Bundespläne in Thüringen 1,2 Prozent der Landesfläche für Windkraft und 0,8 Prozent für Photovoltaik zur Verfügung gestellt werden. „Da dies aber nicht den energiepolitischen Zielen im Koalitionsvertrag von Rot-Rot-Grün entspricht, ist auch klar gestellt, dass eben gerade nicht der Ausbau der Windenergie, wie von der CDU behauptet, im Mittelpunkt der Thüringer Energiepolitik steht. Vielmehr ist das langfristige Ziel ein Mix aus erneuerbaren Energien in Verbindung mit Energieeffizienz“!!! Mehr...