Steffen Harzer bei Twitter

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Steffen Harzer

6h Steffen Harzer
@Harzerkas

Antworten Retweeten Favorit @cdu_fraktion_th Ach nö, ihr seid doch dagegen, jetzt fordern... bitte 🙄


Patrick Beier

18 Jun Patrick Beier
@PatrickBeier_93

Antworten Retweeten Favorit "Dass für #Hundefutter sieben Prozent #Mehrwertsteuer gezahlt wird, aber auf #Schulessen 19 Prozent, das will ich n… twitter.com/i/web/status/1…


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DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Linksfraktion Thl

14h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Windeln, Babynahrung und Strampler: #Mehrwertsteuer für Kinderprodukte senken, Kinder und Familien in Thüringen ent… twitter.com/i/web/status/1…


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VSA: Verlag

17h VSA: Verlag
@VSA_Verlag

Antworten Retweeten Favorit »Das Kapital« gibt es schon seit Längerem in Farbe (bit.ly/2Fd5lhC ), im Thüringer Landtag gibts bei… twitter.com/i/web/status/1…


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Linksfraktion Thl

18 Jun Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit „Papst #Franziskus: Ein Mann seines Wortes“. Hunderte Menschen heute Abend beim gemeinsamen Filmschauen & anschließ… twitter.com/i/web/status/1…


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28. Mai 2015 Steffen Harzer/Aktuell

Schulklassen können den Landtag besuchen

Die Abgeordneten des Thüringer Landtags haben ab Juli die Möglichkeit, 4 Schulklassen jährlich zu einem Besuch in den Landtag einzuladen.  Der Abgeordnete Steffen Harzer  (DIE LINKE) möchte diese Gelegenheit nutzen, Schülern aus dem Raum Meiningen die Möglichkeit zu geben, den Landtag zu besichtigen, mit Abgeordneten und der Verwaltung ins Gespräch zu kommen und eventuell anschließend Gedenkstätten in Erfurt zu besichtigen. Bereits jetzt können sich interessierte Lehrer und Schüler im Büro des Landtagsabgeordneten melden und Besuchstermine vereinbaren. Das Büro befindet sich in der Eleonorenstraße 10 in Meiningen und ist telefonisch unter 03693 8853530 zu erreichen. Mehr...

 
27. Mai 2015 Steffen Harzer/Aktuell

Rot-Rot-Grün stellt sich der Verantwortung für die Energiewende in Thüringen

„‘Verspargelung des Thüringer Waldes‘, nennt der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion die Pläne von Rot-Rot-Grün, die Energiewende voranzutreiben und Thüringen bis zum Jahr 2040 bilanziell aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu versorgen. Dabei blendet Herr Gruhner aus, dass die ehemalige CDU/SPD-Regierung im Frühjahr 2013 zu dem Schluss kam, die eigenen energie- und klimapolitischen Ziele seien nur zu erreichen, wenn man zwei Prozent der Landesfläche für die Erzeugung von Windenergie zur Verfügung stelle“, erinnert Steffen Harzer, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion.  „Die damalige Landesregierung nahm also wahr, dass ohne einen Ausbau der Windenergie die Energiewende nicht zu stemmen ist. Vielleicht stellt sich auch die jetzige CDU-Fraktion dieser Tatsache“, so der LINKE-Politiker weiter. Dabei nehme sich das rot-rot-grüne Ziel vergleichsweise bescheiden aus, denn laut Koalitionsvertrag soll ein Prozent der Landesfläche für die Nutzung für Windenergie zur Verfügung gestellt werden.  „Herr Gruhner verkennt wie so oft die Notwendigkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der regionalen und dezentralen Nutzung, wenn er der Landesregierung und Rot-Rot-Grün polemisch planloses Handeln vorwirft. Er muss sich fragen lassen, wie und mit welchem, von ihm immer wieder im Munde geführtem, Energiemix er die Energiewende voranbringen will. Beinhaltet der etwa auch Braunkohle- und Atomstrom“, hinterfragt Steffen Harzer Äußerungen des CDU-Abgeordneten. Thüringen habe keinen Tagebau und kein AKW, aber gerade Braunkohlestrom sei es, der durch die Thüringer Stromtrassen führe und als Begründung diene für den weiteren Ausbau der Stromtrassen, der ja von der CDU überwiegend positiv begleitet worden sei. „Daher ist es Ziel von r2g, dezentral und regional die Energiewende voranzubringen und somit für den Erhalt unseres Klimas und damit auch des  Thüringer Waldes zu arbeiten“, so der LINKE Energiepolitiker. Mehr...

 
26. Mai 2015 Steffen Harzer/Aktuell/Pressemitteilung

Linksfraktion gegen neu geplante Stromtrassen durch Thüringen

Die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag hat eine Stellungnahme zum Bundesnetzentwicklungsplan bei der Bundesnetzagentur eingereicht (s. Anhang). In dieser spricht sie sich explizit gegen die neu geplanten Stromtrassen durch Thüringen aus. Das betrifft sowohl die HGÜ-Leitung, als auch den geplanten Lückenschluss von Schalkau nach Grafenrheinfeld und das geplante 380kV/110kV-Umspannwerk bei Schalkau. Alle drei Maßnahmen wurden von der Bundesnetzagentur auf Antrag von 50 Hertz als bestätigte Maßnahmen aufgenommen. Die Linksfraktion bemängelt in ihrer Stellungnahme vor allem, dass neue technologische Entwicklungen in Speichertechnologien, bei Erdkabeln und bei der Erhöhung der Energieeffizienz nicht in den verschiedenen, von der Bundesnetzagentur zugrunde gelegten Szenarien des zukünftigen Stromverbrauchs und -marktes berücksichtigt werden.  „Im Fall von Schalkau werden im Umweltbericht nicht einmal die im Bau befindliche ICE-Trasse, das ICE-Umspannwerk und die begonnene 380kV-Trasse nach Redwitz beachtet“, stellt Steffen Harzer, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion, fest und betont: „Auf dem Rücken der Thüringer Bevölkerung und unter Billigung der weiteren Zerstörung des Thüringer Waldes plant die Bundesnetzagentur mit den Übertragungsnetzbetreibern Trassen, die aus energiepolitischer Sicht nicht nur fraglich, sondern nach Auffassung der LINKEN auch überflüssig sind.“ Der Thüringer Wald als einmaliger Landschaftsraum würde durch die geplante HGÜ-Leitung das vierte Mal seit der Wende (nach Autobahn, ICE-Trasse und 380kV-Trasse) zerschnitten werden, um Braunkohlestrom nach Bayern zu transportieren.  Abschließend stellt Steffen Harzer fest: „Solange der Gesetzgeber die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber nicht dazu verpflichtet, ihre Datengrundlagen offenzulegen, bleiben die Konsultationen eine Farce. Ohne diese Datengrundlagen können die vorgelegten Varianten nicht ausreichend geprüft werden.  Stellungnahme Mehr...

 
12. Mai 2015 Holger Auerswald Aktuell/Pressemitteilung/Steffen Harzer

Mit dem Gesicht zum Volke

Mit dem Gesicht zum Volke - so hieß einstmals ein Song von Gerhard Schöne, der darin schildert, wie er in Nicaragua Bürgerversammlungen erlebt hat und wie er sie sich damals für die DDR wünschte. Nun sind wir weder in der DDR noch Nicaragua und doch ist das gestern Abend dicht an dem gewesen, was Schöne einst sang. Eine Ministerin - Birgit Keller - stellt sich den Bürgerfragen. Und immer dann wenn ihr Sach-, Fach- und Detailkenntnisse fehlen hat sie kompetente Experten dabei.  Somit konnten die Bürgerinnen und Bürger von Wasungen nachvollziehen, was die Ministerin gemeint hat, als es Anfang des Jahres in einem Zeitungsartikel und die Prioritäten im Bundesverkehrswegeplan ging. Die Wasunger hatten es damals so interpretiert, das ihre Ortsumgehung die seit vielen Jahren viele Planungsphasen durchlaufen hat, nicht mehr im vordringlichen Bedarf stünde. Gestern gab es nun Aufklärung zur Zahl der angemeldeten Projekte, zu Baurecht und zu Planungen. Die DEGES und das Straßenverkehrsamt trugen vor, wie der aktuelle Stand ist. Somit konnten die Bürger nach 1 1/2 nach hause gehen. Sicher nicht alle beruhigt, sicher nicht alle zufrieden aber alle aus erster Hand informiert. Nun geht die Arbeit am Projekt weiter und die Bürger werden sehr genau hinsehen.  Mehr...

 
11. Mai 2015 Holger Auerswald Aktuell/Pressemitteilung

Wilde Samstage

Ein Projekt, welches Unterstützung verdient! Mehr...

 
8. Mai 2015 Steffen Harzer/Aktuell

Es ist und bleibt der Tag der Befreiung!

Heute begingen in Meiningen ca. 100 Personen am Sowjetischen Ehrenmal auf dem Parkfriedhof den 8. Mai als Tag der Befreiung. Zugleich endete damit in Europa auch der Krieg. Heute, 70. Jahre nach diesem historischen Tag  darf nicht vergessen werden: Ohne die Alliierten hätte das deutsche Volk der Hitlerbarbarei kein Ende bereiten können. In seiner Rede wies Bürgermeister Fabian Giesder(SPD) sehr eindringlich darauf hin, das Militär und Krieg immer Leid fabrizieren, egal welche Farbe ihre Uniform hat. Meiningen wurde durch alliierte Bombenangriffe schwer beschädigt in den letzten Tagen des Krieges. Doch mit dem 8. Mai endete das leben in Bunkern und Kellern. Der Dank gilt hier konkret den Amerikanern aber eben auch, und deshalb wurde der Ort für die Veranstaltung gewählt, dem russischen Volk, was zweifelsohne den größten Teil der Kriegslast zu tragen hatte. Für uns ist und bleibt der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus. Vertreter von LINKEN, SPD, Grünen und Kirchen waren sich hier und heute einig: Nie wieder Krieg! - Nie wieder Faschismus! Mehr...

 
4. Mai 2015 Holger Auerswald Pressemitteilung/Aktuell

1. Mai in Meiningen

Am Kampf- und Feiertag der Werktätigen konnte Steffen Harzer auf dem Meininger Marktplatz vor rund 150 Zuhörern sprechen. In seiner Statement ging es um den Ausgebliebenen Weltuntergang nach der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes und auch um die Streiks der Eisenbahner. Es ging um Arbeitsmarktprojekte unter der neuen Rot-Rot-Grünen Landesregierung und die Wirkungen in der Region. Mehr...

 
4. Mai 2015 Holger Auerswald Steffen Harzer/Pressemitteilung/Aktuell

Möglicher Windpark Tautenhain erregt die Gemüter

Ich war vor Ort in Tautenhain und die OTZ berichtet über das Thema mehrfach:  30.04.2015 http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Ueberraschende-Wende-Land-will-Windpark-Vorhaben-im-Saale-Holzland-mit-Naturerb-1170091818 27.03.2015 http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Windkraft-Gegner-aus-Tautenhain-vor-dem-Thueringer-Landtag-571487516 25.03.2015 http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Informationsaustausch-zur-Windenergie-in-Tautenhain-1174493874 Mehr...