Steffen Harzer bei Twitter

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Steffen Harzer

6h Steffen Harzer
@Harzerkas

Antworten Retweeten Favorit @cdu_fraktion_th Ach nö, ihr seid doch dagegen, jetzt fordern... bitte 🙄


Patrick Beier

18 Jun Patrick Beier
@PatrickBeier_93

Antworten Retweeten Favorit "Dass für #Hundefutter sieben Prozent #Mehrwertsteuer gezahlt wird, aber auf #Schulessen 19 Prozent, das will ich n… twitter.com/i/web/status/1…


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DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Linksfraktion Thl

14h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Windeln, Babynahrung und Strampler: #Mehrwertsteuer für Kinderprodukte senken, Kinder und Familien in Thüringen ent… twitter.com/i/web/status/1…


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VSA: Verlag

17h VSA: Verlag
@VSA_Verlag

Antworten Retweeten Favorit »Das Kapital« gibt es schon seit Längerem in Farbe (bit.ly/2Fd5lhC ), im Thüringer Landtag gibts bei… twitter.com/i/web/status/1…


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Linksfraktion Thl

18 Jun Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit „Papst #Franziskus: Ein Mann seines Wortes“. Hunderte Menschen heute Abend beim gemeinsamen Filmschauen & anschließ… twitter.com/i/web/status/1…


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13. Juni 2018 Aktuell/Pressemitteilung/Steffen Harzer

Eindeutige Mehrheit für die Windkraft

Zum Ergebnis der neuesten Forsa-Umfrage zur Windenergienutzung in Thüringen, die im Mai im Auftrag der EnBW Niederlassung Thüringen erstellt worden ist und nach der mehr als 70 Prozent der Thüringerinnen und Thüringer der Nutzung und dem Ausbau von Windenergie grundsätzlich positiv gegenüberstehen kann ich nur sagen: Ich habe nichts anderes erwartet!Das zeigt, dass die Stimmungsmache der CDU und ihrer Energiepolitiker gemeinsam mit dem Landesverband der Bürgerinitiativen gegen die Windkraft in Thüringen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigeht. Das Bewusstsein in Bezug auf die Notwendigkeit der Energiewende zum Schutze unseres Klimas ist in der Bevölkerung höherentwickelt, als es uns die Kleingeister und Leugner des Klimawandels glauben machen wollen. Langfristig führt kein Weg an einer hundertprozentigen Erneuerbaren-Energien-Zukunft auch in Thüringen vorbei. Dieses Ziel hat Rot-Rot-Grün im Koalitionsvertrag für das Jahr 2040 vereinbart. Die Umfrage zeigt, dass es dafür in Thüringen eine Mehrheit und Unterstützung gibt! Mehr...

 
13. Juni 2018 Aktuell/Pressemitteilung

Rekommunalisierung der Thüringer Energieversorgung ist ein Erfolgsmodell

Mit der 2013 vollzogenen Rückübertragung der Anteile des E.on Konzerns an die Thüringer Kommunen wurde der bundesweit größte kommunale Regionalversorger geschaffen. Heute, fünf Jahre danach, lässt sich sagen, dass dies eine nicht nur bahnbrechende, sondern auch wirtschaftlich richtige Entscheidung war. Als damaliger Hildburghäuser Bürgermeister war ich auf kommunaler Seite mit an den Verhandlungen und der Umsetzung der Rekommunalisierung beteiligt. Ich möchte darauf hinweisen, dass die TEAG (Thüringer Energie AG) heute nicht nur zu den größten Thüringer Unternehmen zählt, sondern seit der Rekommunalisierung auch ein Partner der Kommunen ist. Das betrifft die Erschließung ländlicher Gebiete mit Glasfaser und Internet, die Lieferung von Strom, Erdgas und Fernwärme für mehr als eine halbe Million Kunden, aber auch als Sponsor und Partner zahlreicher kleiner Thüringer Vereine hat sich die TEAG mittlerweile profiliert. Zunehmend wird auch gemeinsam mit den Stadtwerken das Problem des Klimawandels und der Energiewende zum Thema. So gibt es inzwischen eine gemeinsam mit den Stadtwerken gegründete Windenergiefirma, die nicht nur Windkraftanlagen betreibt, sondern auch selbst entwickelt . Dass die TEAG hier auf vielen Gebieten tätig ist, zeigen u.a. ihre Angebote bei der Elektromobilität, aber auch die sanierten Wasserkraftwerke an der Werra. Ohne die Rekommunalisierung im Jahre 2013 hätte es in einem neu ausgerichteten E.on Konzern dieses Unternehmen mit seinen rund 1.700 Mitarbeitern und Auszubildenden, einem Jahresumsatz von 1.56 Milliarden Euro und zahlreichen Aufträgen für das Thüringer Handwerk nicht mehr gegeben. Herzlichen Glückwunsch zum Fünfjährigem dem Vorstand, Aufsichtsrat, den ca. 800 Kommunen und der Thüga als Eigentümer der TEAG. Mehr...