Steffen Harzer bei Twitter

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Bodo Ramelow

4h Bodo Ramelow
@bodoramelow

Antworten Retweeten Favorit @yddras @BerndSchreiner @Harzerkas Ich subsumiere das auch unter „schlechtem Benehmen“ und sage zum konkreten nicht… twitter.com/i/web/status/1…


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Steffen Harzer

5h Steffen Harzer
@Harzerkas

Antworten Retweeten Favorit @BerndSchreiner @bodoramelow Siehste, weiter im Kanon mit Unterstellungen und so weiter und so fort. Lass es... 👋🏻


Steffen Harzer

6h Steffen Harzer
@Harzerkas

Antworten Retweeten Favorit @BerndSchreiner @bodoramelow Beleidigungen sind kein freiheitlich demokratischer Diskurs. Aber das wirst Du wohl nie verstehen... 🙄


 

DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Linksfraktion Thl

3h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Thüringen mit guten Noten beim Bildungsmonitor. Wieder einmal hat das Thüringer Bildungssystem überdurchschnittlich… twitter.com/i/web/status/1…


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linksfraktion

14 Aug linksfraktion
@Linksfraktion

Antworten Retweeten Favorit .@SWagenknecht: »Der Staatsbesuch im September würde #Erdogan legitimieren und ihm eine offizielle Bühne bieten. St… twitter.com/i/web/status/1…


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26. Oktober 2016 Johannes Häfke Aktuell/Steffen Harzer

Kontroverse Diskussion in Kannawurf zum geplanten Windpark

  Am Dienstag, dem 25. Oktober 2016, fand in Kannawurf auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Rainer Kräuter (DIE LINKE) ein Bürgerforum zum geplanten Windenergiepark nördlich des Ortes statt, das von mehr als 30 Bürgerinnen und Bürgern genutzt wurde, um ihre Fragen an Vertreter der Politik und des Energieunternehmens, das den Windpark betreiben möchte, zu stellen. Zunächst erläuterten Rainer Kräuter und sein Kollege Steffen Harzer, energiepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, die Sachlage um den geplanten und beantragten Windpark und auch die politische Zielrichtung. Konsens der Anwesenden war, dass wir die Energiewende erfolgreich bewältigen müssen, um uns langfristig von den konventionellen Energielieferanten wie Atomkraft, Erdöl, Braun- und Steinkohle unabhängig zu machen. In der Diskussion wurden wenig konkrete Bedenken zu diesem Windpark geäußert, jedoch gab es einen breiten Diskurs über die Notwendigkeit regenerativer Energien und deren dezentraler Erzeugung. Festzustellen blieb, dass sich alle politischen und wirtschaftlichen Akteure an geltende Gesetze zu halten haben. Dies beginnt mit der Beantragung durch die Energieunternehmen bei der Genehmigungsbehörde, dem Aufstellen eines Regionalplanes mit der Ausweisung geeigneter Vorranggebiete für Windkraftanlagen bis hin zum Rückbau der Anlagen nach Ablauf der Nutzung. Vorwürfe, dass geltende Gesetze keine Anwendung fänden, konnten nicht erhärtet werden. Kräuter wies mit Nachdruck darauf hin, dass in einem solchen Fall der Rechtsstaat mit all seinen Mitteln jeder Bürgerin und jedem Bürger zur Verfügung stände und er selbst konkreten Hinweisen auf parlamentarischem Wege nachgehen würde. Aktuell ist das Verfahren zur Genehmigung des Windparks vom Landratsamt Sömmerda ausgesetzt, da der Regionalplan für die Planungsregion Mitte noch nicht fertig ist. Dies und die weiteren Schritte erläuterten auch zwei Vertreterinnen des Energieunternehmens. Die beiden Landespolitiker Harzer u Mehr...