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7h Steffen Harzer
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Antworten Retweeten Favorit Ich hab ja so manchmal mit dem Finanzamt meine Problem, aber manchmal... 🤔 insuedthueringen.de/region/thuerin…


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Antworten Retweeten Favorit Die Steuerbehörden handeln eigenständig, schnell dann, wenn es wohl dringend ist, verdinklungsgefahr besteht. Tja u… twitter.com/i/web/status/9…


 
 
 
11. November 2016 Steffen Harzer/Pressemitteilung/Aktuell

Trassenplanung ist eine Zumutung

Kaum ist in ThĂĽringen die 380-kV-Trasse in Betrieb, haben die nächsten Netzbetreiber wundersame Pläne einer neuerlichen Zerschneidung ThĂĽringens: Die geplanten Korridore fĂĽr die Verbindung von Itzehoe (Niedersachsen) nach Grafenrheinfeld (Bayern) und GroĂźgertach (Baden-WĂĽrtemberg) und von Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) nach Isar (Bayern) sollen als Erdverkabelung durch ThĂĽringen gefĂĽhrt werden. Vorgesehen sind dazu derzeit Trassen durch den Hainich, die Rhön und den ThĂĽringer Wald bei Eisenach sowie durch OstthĂĽringen. Als „unzumutbar“ bezeichnet Steffen Harzer, Energiepolitiker der Linksfraktion, heute im Landtag diese Ideen. Mehr...

 
3. November 2016 Pressemitteilung/Aktuell/Steffen Harzer

Monsterkreis?

Nach dem Vorschlag zur kreislichen Gebietsreform durch den Innenminister gab es von Entsetzen, möchte ich nicht Landrat sein bis Monsterkreis viele AusdrĂĽcke in der SĂĽdregion des Freistaates. Das kann man ja noch alles verstehen, sagt der Meininger Landtagsabgeordnete Steffen Harzer (Die Linke.). Er als ehemaliger erfolgreicher BĂĽrgermeister verstehe das man diese Pläne erst einmal verarbeiten und durchdenken muss. Aber das ĂĽberrascht sein, mancher Kommunalpolitiker, ĂĽberrascht ihn nun doch. Denn spätestens seit dem Vorschlag des SPD-Kommunalexperten und Vizepräsidenten des ThĂĽringer Landtags – Uwe Höhn – , den Regionalkonferenzen des Innenministers (SPD) und dem vom Landtag beschlossenen Vorschaltgesetz mĂĽsste es doch den letzen bekannt sein, das die Zeit der ThĂĽringer Kleinstaaterei vorbei sei. Uwe Höhn hatte bekanntlich einen Landkreis von Bad Salzungen bis Sonneberg vorgeschlagen. Das dieser nicht komme sei gut fĂĽr die Region und gut fĂĽr das zukĂĽnftige Verwaltungshandeln. Noch mehr fĂĽr Ăśberraschung sorgt bei ihm jetzt, dass es nun den Vorschlag gebe, den Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit dem Wartburgkreis und Eisenach zusammen zu legen. Hat sich der Vorschlagende das nicht vorher mal angeschaut? Dieser Landkreis käme auf 292.784 Einwohner(Stand 31.12.2014), und eine Fläche von 2.621,74 qkm, dass sind 10.038 Einwohner mehr als der „Monsterkreis“ und von der Flächengröße unwesentlich kleiner als die vom Innenminister favorisierte Variante mit 2.683,97 qkm. Auch das Argument das es im Gegensatz zur bayrische und hessischen Rhön nicht gĂĽnstig wäre in zwei Landkreisen zu sein, gestalte sich schwierig, die Bayrische Rhön gliedert sich ebenfalls in zwei Landkreis (Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld), was ja wohl die positive Entwicklung nicht beeinträchtigt, es kommt hier auf kommunale Gemeinschaftsarbeit vor Ort an, welche ehr durch die kleinen Strukturen behindert wird, denn durch Kreisgrenzen, die auch nicht abschlieĂźend vorgegeben sind, erinnert Harzer, hier mĂĽss Mehr...