Steffen Harzer bei Twitter

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Halina Wawzyniak

21 Jan Halina Wawzyniak
@Halina_Waw

Antworten Retweeten Favorit vorschlag: alle mitglieder anderer parteien, die heute der spd kluge ratschläge geben, treten da ein und bestimmen… twitter.com/i/web/status/9…


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Ludwig Bundscherer

1h Ludwig Bundscherer
@MDRAktuellTH

Antworten Retweeten Favorit #SuedLink läuft durch Thüringen - #BNetzA hat Alternativkorridor durch Hessen abgelehnt. @bodoramelow ist verärgert… twitter.com/i/web/status/9…


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Linksfraktion Thl

1h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Es ist gut, dass die #CDU nicht regiert, sagt @AnjaSiegesmund - und hat damit einfach recht... #Thüringen pic.twitter.com/jqxRd07lgl


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Linksfraktion Thl

1h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit .@HeikeTaubert: Wir lösen die „#Sondervermögen“ im Haushalt - also Schulden alter Landesregierungen - auf. Das ist… twitter.com/i/web/status/9…


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11. November 2016 Steffen Harzer/Pressemitteilung/Aktuell

Trassenplanung ist eine Zumutung

Kaum ist in Thüringen die 380-kV-Trasse in Betrieb, haben die nächsten Netzbetreiber wundersame Pläne einer neuerlichen Zerschneidung Thüringens: Die geplanten Korridore für die Verbindung von Itzehoe (Niedersachsen) nach Grafenrheinfeld (Bayern) und Großgertach (Baden-Würtemberg) und von Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) nach Isar (Bayern) sollen als Erdverkabelung durch Thüringen geführt werden. Vorgesehen sind dazu derzeit Trassen durch den Hainich, die Rhön und den Thüringer Wald bei Eisenach sowie durch Ostthüringen. Als „unzumutbar“ bezeichnet Steffen Harzer, Energiepolitiker der Linksfraktion, heute im Landtag diese Ideen. Mehr...

 
3. November 2016 Pressemitteilung/Aktuell/Steffen Harzer

Monsterkreis?

Nach dem Vorschlag zur kreislichen Gebietsreform durch den Innenminister gab es von Entsetzen, möchte ich nicht Landrat sein bis Monsterkreis viele Ausdrücke in der Südregion des Freistaates. Das kann man ja noch alles verstehen, sagt der Meininger Landtagsabgeordnete Steffen Harzer (Die Linke.). Er als ehemaliger erfolgreicher Bürgermeister verstehe das man diese Pläne erst einmal verarbeiten und durchdenken muss. Aber das überrascht sein, mancher Kommunalpolitiker, überrascht ihn nun doch. Denn spätestens seit dem Vorschlag des SPD-Kommunalexperten und Vizepräsidenten des Thüringer Landtags – Uwe Höhn – , den Regionalkonferenzen des Innenministers (SPD) und dem vom Landtag beschlossenen Vorschaltgesetz müsste es doch den letzen bekannt sein, das die Zeit der Thüringer Kleinstaaterei vorbei sei. Uwe Höhn hatte bekanntlich einen Landkreis von Bad Salzungen bis Sonneberg vorgeschlagen. Das dieser nicht komme sei gut für die Region und gut für das zukünftige Verwaltungshandeln. Noch mehr für Überraschung sorgt bei ihm jetzt, dass es nun den Vorschlag gebe, den Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit dem Wartburgkreis und Eisenach zusammen zu legen. Hat sich der Vorschlagende das nicht vorher mal angeschaut? Dieser Landkreis käme auf 292.784 Einwohner(Stand 31.12.2014), und eine Fläche von 2.621,74 qkm, dass sind 10.038 Einwohner mehr als der „Monsterkreis“ und von der Flächengröße unwesentlich kleiner als die vom Innenminister favorisierte Variante mit 2.683,97 qkm. Auch das Argument das es im Gegensatz zur bayrische und hessischen Rhön nicht günstig wäre in zwei Landkreisen zu sein, gestalte sich schwierig, die Bayrische Rhön gliedert sich ebenfalls in zwei Landkreis (Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld), was ja wohl die positive Entwicklung nicht beeinträchtigt, es kommt hier auf kommunale Gemeinschaftsarbeit vor Ort an, welche ehr durch die kleinen Strukturen behindert wird, denn durch Kreisgrenzen, die auch nicht abschließend vorgegeben sind, erinnert Harzer, hier müss Mehr...