Steffen Harzer bei Twitter

Tweets


Steffen Harzer

6h Steffen Harzer
@Harzerkas

Antworten Retweeten Favorit @cdu_fraktion_th Ach nö, ihr seid doch dagegen, jetzt fordern... bitte 🙄


Patrick Beier

18 Jun Patrick Beier
@PatrickBeier_93

Antworten Retweeten Favorit "Dass für #Hundefutter sieben Prozent #Mehrwertsteuer gezahlt wird, aber auf #Schulessen 19 Prozent, das will ich n… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Steffen Harzer

 

DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

Tweets


Linksfraktion Thl

14h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Windeln, Babynahrung und Strampler: #Mehrwertsteuer für Kinderprodukte senken, Kinder und Familien in Thüringen ent… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

VSA: Verlag

17h VSA: Verlag
@VSA_Verlag

Antworten Retweeten Favorit »Das Kapital« gibt es schon seit Längerem in Farbe (bit.ly/2Fd5lhC ), im Thüringer Landtag gibts bei… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

Linksfraktion Thl

18 Jun Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit „Papst #Franziskus: Ein Mann seines Wortes“. Hunderte Menschen heute Abend beim gemeinsamen Filmschauen & anschließ… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

 
 
11. November 2016 Steffen Harzer/Pressemitteilung/Aktuell

Trassenplanung ist eine Zumutung

Kaum ist in Thüringen die 380-kV-Trasse in Betrieb, haben die nächsten Netzbetreiber wundersame Pläne einer neuerlichen Zerschneidung Thüringens: Die geplanten Korridore für die Verbindung von Itzehoe (Niedersachsen) nach Grafenrheinfeld (Bayern) und Großgertach (Baden-Würtemberg) und von Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) nach Isar (Bayern) sollen als Erdverkabelung durch Thüringen geführt werden. Vorgesehen sind dazu derzeit Trassen durch den Hainich, die Rhön und den Thüringer Wald bei Eisenach sowie durch Ostthüringen. Als „unzumutbar“ bezeichnet Steffen Harzer, Energiepolitiker der Linksfraktion, heute im Landtag diese Ideen. Mehr...

 
3. November 2016 Pressemitteilung/Aktuell/Steffen Harzer

Monsterkreis?

Nach dem Vorschlag zur kreislichen Gebietsreform durch den Innenminister gab es von Entsetzen, möchte ich nicht Landrat sein bis Monsterkreis viele Ausdrücke in der Südregion des Freistaates. Das kann man ja noch alles verstehen, sagt der Meininger Landtagsabgeordnete Steffen Harzer (Die Linke.). Er als ehemaliger erfolgreicher Bürgermeister verstehe das man diese Pläne erst einmal verarbeiten und durchdenken muss. Aber das überrascht sein, mancher Kommunalpolitiker, überrascht ihn nun doch. Denn spätestens seit dem Vorschlag des SPD-Kommunalexperten und Vizepräsidenten des Thüringer Landtags – Uwe Höhn – , den Regionalkonferenzen des Innenministers (SPD) und dem vom Landtag beschlossenen Vorschaltgesetz müsste es doch den letzen bekannt sein, das die Zeit der Thüringer Kleinstaaterei vorbei sei. Uwe Höhn hatte bekanntlich einen Landkreis von Bad Salzungen bis Sonneberg vorgeschlagen. Das dieser nicht komme sei gut für die Region und gut für das zukünftige Verwaltungshandeln. Noch mehr für Überraschung sorgt bei ihm jetzt, dass es nun den Vorschlag gebe, den Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit dem Wartburgkreis und Eisenach zusammen zu legen. Hat sich der Vorschlagende das nicht vorher mal angeschaut? Dieser Landkreis käme auf 292.784 Einwohner(Stand 31.12.2014), und eine Fläche von 2.621,74 qkm, dass sind 10.038 Einwohner mehr als der „Monsterkreis“ und von der Flächengröße unwesentlich kleiner als die vom Innenminister favorisierte Variante mit 2.683,97 qkm. Auch das Argument das es im Gegensatz zur bayrische und hessischen Rhön nicht günstig wäre in zwei Landkreisen zu sein, gestalte sich schwierig, die Bayrische Rhön gliedert sich ebenfalls in zwei Landkreis (Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld), was ja wohl die positive Entwicklung nicht beeinträchtigt, es kommt hier auf kommunale Gemeinschaftsarbeit vor Ort an, welche ehr durch die kleinen Strukturen behindert wird, denn durch Kreisgrenzen, die auch nicht abschließend vorgegeben sind, erinnert Harzer, hier müss Mehr...