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Veränderte Trassenführung ändert nichts an der Sinnlosigkeit des „Südostlink“

Die jetzt bekannt gewordenen Pläne des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz zur Änderung des Trassenverlaufs durch Ostthüringen „ändern nichts an der Sinnlosigkeit der geplanten Stromautobahnen (Süd- und Südostlink) durch Thüringen“, stellt der Energiepolitiker der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Steffen Harzer, fest. Weiterlesen


Hier gibts eine Mitteilung zur bedarfsgerechten Nachtbeleuchtung (Befeuerung) von Windenergieanlagen Weiterlesen


Holger Auerswald

Rundreise Windenergieentwicklung in Thüringen

Ich bin gerade schwer beeindruckt, wenn ich sehe, mit welcher Präzision die riesigen Komponenten der neuen Windkraftanlagen positioniert und montiert werden. Helm ab, vor denen, die diese Anlagen bauen. Mir wird teilweise schon beim hinsehen schwindlig. Egal. Am Ende war es eine hervorragende Tour von Thega und ThEEN gemeinsam mit dem BWE organisiert. Bei den Teilnehmern trafen Befürworter und Gegner der Windenergie aufeinander und waren mehr oder minder gezwungen sich mit den Argumentationsketten des jeweils anderen auseinanderzusetzen. Die Praxis zeigt, Windenergie hat das notwendige Potential Lastesel der Energiewende zu sein. Weiterlesen


Rückblick auf die 3. Energiekonferenz

Hier gibts die Vorträge zum nachlesen, für alle, die nicht dabei sein konnten. Den Referenten herzlichen Dank für die Bereitstellung Weiterlesen


Jugendweiheteilnehmer zu Besuch im Landtag

Ich freue mich immer wieder, wenn Menschen aus meinem Wahlkreis mich im Landtag besuchen und sich für unsere Arbeit interessieren. Dieses mal waren es junge Menschen aus dem LK Schmalkalden-Meiningen, die in diesem Jahr die Jugendweihe erhalten werden. Da macht es spaß über Zukunft zu debattieren. den einen oder anderen sehe ich vielleicht wieder, wenn ich wie schon in den letzen Jahren wieder eine Jugendweiherede halten darf. Weiterlesen


3. Meininger Energiekonferenz

Dieses mal geht es um Elektromobilität Weiterlesen


Investitionshaushalt

Die Ergebnisse der Verhandlungen zum Landeshaushalt 2018/2019 stärken die Investitionskraft des Landkreises Schmalkalden-Meiningen und seiner kreisangehörigen Gemeinden erheblich Weiterlesen


Nachwuchsförderung

Am Rande des Biathlon Weltcups konnte ich in meiner Eigenschaft als Präsident des WSV Oberhof aus den Händen des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow 15.000 Euro Lottomittel entgegennehmen. Damit wird die Anschaffung neuer Trainingswaffen für unseren Biathlonnachwuchs unterstützt. Weiterlesen


Vorstellungen von Mark Hauptmann und Stefan Gruhner sind energie- und wirtschaftspolitisches Harakiri

Sie gefährden nicht nur die Energieversorgung der Bundesrepublik, sondern auch hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland, davon tausende in Thüringen. Auch ihr angebliches Bekenntnis zu einheitlichen und geringeren Netzentgelten führen sie ad absurdum." Allein die Forderung, die baurechtliche Privilegierung der Windkraft zu streichen, würde dazu führen, "dass regional und dezentral kein Strom mehr erzeugt werden kann, denn um Windkraftanlagen zu bauen, benötigt man den Außenbereich, es wird ja kaum jemand diese Anlagen im Vorgarten haben wollen". Das führt am Ende dazu, dass die Windkraftanlagenbauer ihre Kapazitäten abbauen müssten, was folglich mit tausenden arbeitslosen Menschen einhergeht. Die Verkabelung Deutschlands würde weiter zunehmen, da nur noch in Nord- und Ostsee Anlagen gebaut werden dürften. Dies würde die Netzentgelte weiter in die Höhe treiben. Diese undurchdachten und volkswirtschaftlich schädlichen Vorstellungen zeigen, dass die CDU mit ihrer jahrelangen Energiepolitik im Bund und Land völlig überfordert ist, keine Ahnung hat und die Realität verkennt. So haben wir mit Mark Hauptmann einen Abgeordneten in Berlin, der den geltenden Gesetzen zugestimmt hat und sich dann über die Auswirkungen wundert" Die Energiewende muss sozial gerecht und für die Wirtschaft bezahlbar gestaltet werden. Sie muss regional und dezentral mit erneuerbaren Energien erfolgen. Die Energiewende muss gemeinsam mit Sektorenkopplung (Wärme, Strom und Verkehr) und Speicherung gedacht werden. -- Weiterlesen


Zynisch: Landrat Heimrich präsentiert Trockenbauwände in Hallenunterkunft

Nach der monatelangen Kritik an den menschenunwürdigen Unterbringungsbedingungen in der so genannten Gemeinschaftsunterkunft (GU) „Am Flutgraben“ in Meiningen sind heute verschiedene PolitikerInnen zu einer „gemeinsamen Vorortbegehung“ eingeladen. Die GU sei in den vergangenen Monaten „omnipräsent in vielen Medien gewesen“ und nachdem nun der Freistaat „unserem Landkreis die ausstehenden Bewachungskosten erstattet“ habe, „haben wir auf freiwilliger Basis den Einbau von Trockenbauwänden veranlasst um die Abtrennbarkeit der Räume zu gewährleisten – ein Hauptkritikpunkt in der Vergangenheit“, heißt es in der Einladung. Sabine Berninger, migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, erklärt dazu: „Landrat Heimrich verhält sich unwürdig und äußerst zynisch: er trägt seine Sturheit auf dem Rücken der Menschen in seinem Verantwortungsbereich aus und lässt sich das offenbar auch einiges kosten.“ Abgesehen davon, dass die Zahlung zusätzlicher - über die in der entsprechenden Verordnung hinausgehenden - Bewachungskosten mit der Gewährleistung einer menschenwürdigen Unterbringung Geflüchteter nichts zu tun hat, war die nicht vorhandene Privatsphäre nur einer von mehreren Kritikpunkte an der GU. Dass Heimrich die Halle als „Straflager“ und zur „Abschreckung“ einsetze, war ein anderer. „Das trotzige Festhalten an dieser Unterbringung in einer schäbigen ehemaligen Mehrzweckhalle, obwohl ausreichend andere Unterbringungskapazitäten im Landkreis zur Verfügung stehen“, lasse sich laut Berninger nur mit einer besonderen Abneigung gegen die betroffenen Menschen erklären oder mit omnipotentem Gehabe dadurch, dass der Landrat zur Abschreckung oder als Strafe Menschen in diese Unterkunft verweisen kann. Offenkundig geht es Landrat Heimrich auch darum, sich jenen nicht zu beugen, die den menschenrechtsorientierten Anspruch der rot-rot-grünen Koalition tatsächlich umsetzen möchten. „Dieser Umgang mit Geflüchteten ist erbärmlich und an Zynismus kaum zu überbieten“, so Berninger. Die... Weiterlesen