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Vorstellungen von Mark Hauptmann und Stefan Gruhner sind energie- und wirtschaftspolitisches Harakiri

Sie gefährden nicht nur die Energieversorgung der Bundesrepublik, sondern auch hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland, davon tausende in Thüringen. Auch ihr angebliches Bekenntnis zu einheitlichen und geringeren Netzentgelten führen sie ad absurdum."

Allein die Forderung, die baurechtliche Privilegierung der Windkraft zu streichen, würde dazu führen, "dass regional und dezentral kein Strom mehr erzeugt werden kann, denn um Windkraftanlagen zu bauen, benötigt man den Außenbereich, es wird ja kaum jemand diese Anlagen im Vorgarten haben wollen". Das führt am Ende dazu, dass die Windkraftanlagenbauer ihre Kapazitäten abbauen müssten, was folglich mit tausenden arbeitslosen Menschen einhergeht. Die Verkabelung Deutschlands würde weiter zunehmen, da nur noch in Nord- und Ostsee Anlagen gebaut werden dürften. Dies würde die Netzentgelte weiter in die Höhe treiben.
Diese undurchdachten und volkswirtschaftlich schädlichen Vorstellungen zeigen, dass die CDU mit ihrer jahrelangen Energiepolitik im Bund und Land völlig überfordert ist, keine Ahnung hat und die Realität verkennt. So haben wir mit Mark Hauptmann einen Abgeordneten in Berlin, der den geltenden Gesetzen zugestimmt hat und sich dann über die Auswirkungen wundert"
Die Energiewende muss sozial gerecht und für die Wirtschaft bezahlbar gestaltet werden. Sie muss regional und dezentral mit erneuerbaren Energien erfolgen. Die Energiewende muss gemeinsam mit Sektorenkopplung (Wärme, Strom und Verkehr) und Speicherung gedacht werden.
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