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Heimat erleben

Der heutige Samstagvormittag gehörte nur mir. Naja, mir für den Haushalt: zum Wäschewaschen, Staubsaugen und was man als Hausmann so machen muss. 13 Uhr ging es los dann elektrisch, leise und ökologisch weiter. Der Stromer war aufgeladen. Doch heute musste ich nicht sparsam fahren, da ich war nur im Kreis unterwegs war. So ging es zum Tag der offenen Tür der Feuerwehr Streufdorf. Was soll ich euch sagen: Es gab wieder was? Jaaaa – frisch gebackenen Kuchen. Ich werde zum Elch! Meine ganzen Abnehmpläne geraten durcheinander. Dazu auch immer noch die nette Bedienung, was im Ergebnis dazu führte, dass ich zum Kaffee und Kuchen auch noch zwei frisch gebackene Brote, einmal Zwiebel und einmal Schinken hatte. Hach, wie dufteten die im Auto, im ökologischen. Weiterlesen


Es gibt auch gute Alternativen

Wieder ein neuer Tag. Heute ging es wieder nach Erfurt. Auf der Tagesordnung stehen zwei Sondersitzungen: zum Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses und zum Abschlussbericht der Enquetekommission Rassismus. Im Gepäck hatte ich einen Antrag des SV Empor Eishausen Geld von der Alternative 54 e. V. zu beantragen, welches sie für den Bau eines Ballfangzaunes am Sportplatz in Eishausen verwenden wollen. Heute hatte ich sogar Glück: Maria, die Sachbearbeiterin der Alternativ 54 e. V. hat die Unterschriftenmappen für die Oktoberanträge noch nicht fertig und so geht der Antrag noch mit rein Weiterlesen


Immer wieder montags

Montag: Für heute war erst einmal Büro angesagt. Ich konnte nicht nach Meiningen, sondern blieb in Hildburghausen. Das ist derzeit etwas ungünstig, dass mein Büro in Meiningen ist, aber ich Wahlkampf in Hildburghausen mache. Naja, das muss halt nur organisiert werden. Also hab‘ ich den Kleinen vom Stecker gezogen und bin los: Absprachen, Telefonate, Termine organisieren und Material ins Auto laden. Ich hab‘ immer gern etwas für unterwegs dabei, falls ich mal was gebrauchen kann. Dann noch zur Physiotherapie, meine Rezepte von der Kur abarbeiten. Ach ja, da war doch was, die vielen guten Vorsätze. Das muss ich mir jetzt wirklich alles mal vornehmen zu machen: Fitnessstudio, auf die Ernährung achten, nicht soviel Auto fahren und am selbstgebackenen Kuchen vorbeigehen. So bin ich in die neue Woche gestartet. Und war schon mit dem Auto unterwegs, schauen, wo Plakate fehlen, wo welche beschmiert worden sind und wo ich noch welche aufhängen kann. Weiterlesen


Problemfrei ist das nicht

Halb sieben startete ich gen Erfurt. Die Reichweite stand bei 140 Kilometern. Damit müsste die Strecke locker zu schaffen sein. 6.33 Uhr startete ich vom Hof. 8 Uhr wollte ich in Erfurt sein, um den Stromer dort bis 14 Uhr zu laden, um gegen 15 Uhr bereits in Leimrieth in der Theresien Seniorenresidenz vorzufahren. Dort muss ich einen Termin mit der Sozialministerin zum Thema Pflege vorbereiten. Weiterlesen


War das Letzte nicht das Letzte?

Der heutige Freitag ist eigentlich schnell erzählt. Ich packte am Morgen meinen Rucksack, verstaute ihn im Leaf, der mir nicht zublinkte und ging ins Plenum. Gleich am Morgen hatte ich meine wichtigen Tagesordnungspunkte. Die Regierungserklärung wurde mit den beiden Tagesordnungspunkten, die ich gestern erwähnt hatte, zusammen abgearbeitet. Für mich hieß das: Noch intensiver zuhören und das Redemanuskript eventuell ergänzen. Das hatte ich in den Vortagen, mit Zuarbeiten von Barbara, unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterin in der Fraktion, vorbereitet und nachdem die Regierungserklärung ausgefertigt war, fertiggestellt. Die Regierungserklärung bekommen die Abgeordneten als Redemanuskript immer am Vorabend um 18 Uhr zugestellt, um darauf auch antworten zu können. Weiterlesen


Freunde helfen

Ein neuer Tag und heute standen nur kurze Fahrten auf meinem Plan. Denn heute bin ich in Hildburghausen unterwegs. Mein Freund, der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Dr. Dietmar Bartsch hat sich als Besuch angekündigt. Er will mich heute im Wahlkampf unterstützen. Vormittags musste ich aber erst noch zu einer Regionalkonferenz des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur zu Digitalisierung und Mobilität im ländlichen Raum. Es gab eine Bestandsanalyse, die gemischt ausgefallen ist. Weiterlesen


Die roten sind besonders scharf

Heute morgen erwartet mich kein blaues Blinken; der Kleine ist ja schon geladen, voll mit Ökostrom von der TEAG. Da fällt mir ein, ich muss mal im Landtag fragen, welchen Strom und woher man ihn dort bezieht. Immerhin sollten wir als Land vorbildlich sein. Na dann, auf geht es nach Erfurt, leise, elektrisch und ökologisch. Heute steht wieder Plenum an. Wir haben sozusagen den Schlussspurt, eben alles auf der Tagesordnung, was noch abgearbeitet werden muss. Darunter sind noch wichtige Sachen: das Jagdgesetz. Daran wurde drei Jahre gearbeitet: Diskussionsrunden, Moderationsprozesse und ähnliches wurden veranstaltet und nun liegt aus all den Beratungen ein Entwurf vor, dem die Jäger zustimmen können, sogar die CDU, wenn es nicht so kurz vor der Wahl wäre. Weiterlesen


Zur Klimadebatte mit dem Diesel?

Heute hatte ich nicht viel mit meinem Stromer zu tun. Der heutige Tag war eher weniger leise, elektrisch und ökologisch. Ganz früh morgens musste ich dringend privat in Erfurt und am Mittag wieder in Hildburghausen sein. Ich hatte Verwaltungsrat der Sparkasse, der alte tagte noch einmal. Also nahm ich diesmal den Diesel-Passat für die Fahrt nach Erfurt und pünktlich halb zwölf war ich zurück in Hibu. Weiterlesen


Steffen

Sport ohne Platz

Heute ging es wieder sehr früh los. Mein Tagesplan war voll: Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt über Termine im Bauausschuss und der zukünftigen Arbeitsweise. Mein kleiner Stromer war sofort beim Start auf Betriebstemperatur. Wenn ich mir doch nur endlich merken würde, dass er bereits vorheizt, wenn er am Stromnetz angeschlossen ist. Und heute morgen war es echt schon so richtig kalt. Da ist so ein vorgeheiztes Auto wahrlich angenehm. Weiterlesen


Zwibbelkoche on Sonndich

Der Sonntag startet anders, als ursprünglich geplant. Meine Mutter wurde in die Gerontopsychiatrie eingewiesen. Nicht in Hildburghausen, sondern in Kutzenberg. Der Grund dafür war, weil sie nach der letzten Einweisung von der Hildburghäuser Klinik, sofort wieder zurück ins Heim geschickt worden war. Auf meine damalige Frage nach dem Warum, kam die prompte Antwort der Oberärztin: austherapiert. Das war es dann. Das hatte wohl damals auch der Hausarzt im Pflegeheim meiner Mutter gesagt bekommen. Deshalb wurde sie heute in die Obermain Klinik Kutzenberg eingewiesen. Weiterlesen