Seite von Steffen Harzer, Kunststudent und Galerist www-galerie-hibuart.de

Meine Bilder, meine Kunst.

Energie.Klima.Kunst nenne ich meine Firma. Zur Zeit liegt diese aber brach. 

Denn Seit einer gesundheitlichen Breitseite folge ich meiner Leidenschaft der bildlichen Gestaltung mit Farbe, Collagen und allem was hilft Gefühlen bildhaften Ausdruck zu verleihen. Kunst ist ein weites Feld im Auge des Betrachters, ich habe mein Feld gefunden. Sehen Sie hier mehr.

Wer bin ich? Hier finden Sie meinen Weg in der Politik und den Weg zur Kunst.

Warum ich male, zeichne, Collagen erstelle, warum ich für Klimaschutz und erneuerbare Energien brenne?

Ich gehe mal davon aus, dass Sie meinen Namen schon kennen. die mit dem Namen verbundene Internetseite haben sie gefunden. Also Steffen Harzer mein Name, alles weitere dann hier zum nachlesen. Kein Verdienst an sich - wollte es nur mal erwähnt haben, Goethe und ich haben beide am 28. August Geburtstag. Einen Großteil meines beruflichen Lebens verbrachte ich mit Politik. 18 Jahre als Bürgermeister meiner Heimatstadt Hildburghausen (1996 - 2014) und 5 Jahre nach folgend als Mitglied des Thüringer Landtages (2014 - 2019). 

1996 war meine Wahl eine Sensation, da Mitglied der PDS, von vielen als Nachfolgepartei der SED angesehen. Diese Wahl konnte ich noch 2002 und 2008 wiederholen, bevor ich dann 2014 von mir aus eine weitere Kandidatur ausschloss.

 18 Jahre Bürgermeister, eine Zeit in der ein Mensch Erwachsen wird. Kinder die zu Beginn meiner Amtszeit geboren worden sind, haben bis zu Ihrer Volljährigkeit keinen anderen Bürgermeister erlebt. Also aufhören und was neues probieren. Das neue war der erfolgreiche Versuch, Mitglied des Thüringer Landtages zu werden. Auch wenn das am Anfang nicht ganz so aussah, so konnte ich mich doch auf der Vertreterversammlung welche die Landesliste der Partei wählte auf einem aussichtsreichen Platz durchsetzen. So wurde ich MdL und durfte den ersten MP der Linken Bodo Ramelow mit wählen. Am Ende waren es zwar nur 5 Jahre. Was nicht nur ich sehr bedauerte. denn damit ist auch einiges an politischen Projekten, an Fachkompetenz, Wissen und Verbindungen weg gefallen. Dazu gehört auch, dass es natürlich auch Menschen gab, die sich freuten, nicht nur außerhalb der Linken. 

In meinen politischen Leben, die ich als Vater von vier Kindern mit Herzblut beackerte - waren Energiepolitik und Klimaschutz ganz weit vorne, aber  damit war vorerst Schluss.

Ein schwerer Verkehrsunfall zwang mich zu einem Sabbatjahr. Bevor ich im Bereich der Energiepolitik und des Klimaschutzes wieder zu arbeiten begann. Mehr zu der Tätigkeit erfahrt Ihr hier. 

Meine zweite Berufung fand ich dann in meinem neuen Wahlkreis Meiningen, bei einer Veranstaltung in der Begegnungsstätte "Cabrini" mit einem Kasseler Künstler wurden die/wir Anwesenden zu malen animiert. Auch ich gehörte dazu und was soll ich Euch sagen, dieses Projekt weckte in mir das Verlangen nach mehr. Das damalige Bild (links).

So also kam ich, als umtriebiger Abgeordneter im Wahlkreis bereits bekannt und der Kontakt schon daher schon vorhanden war, ich zur Kunststation Oepfershausen in der Rhön. Seit Februar 2018 beleg ich dort nun den Kurs von Monika Trautwein, mehr dazu hier.